Wo alles begann - ein Detail aus Mugg's Varieté

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die eine grosse Geschichte erzählen. In Mugg’s Varieté erzählen die Modell-Zirkuswagen eindrücklich vom Ursprung des Zirkus Mugg und von den Träumen eines eigenen Zirkus.  

Ein Traum in Puppenstubengrösse 

Die Geschichte des Zirkus Mugg beginnt nicht mit einem grossen Zelt, sondern vor über 40 Jahren mit dem selbsterbauten Minizirkus von Mugg. Zirkuswagen, Traktore, ein Zelt: alles entstand in liebevoller Handarbeit und durchdacht bis ins kleinste Detail. Aus diesem frühen Zirkustraum entstanden nach und nach konkretere Projekte. Das Varieté Culinaire in Mugg’s eigenem Restaurant-Lokal, welches bereits damals seine Kochkünste mit der Kultur verbindete. Darauf folgte der Umzug ins Glarnerland und erste Vorstellungen im eigenen Garten mit der Familie, damals noch unter dem Namen «Zirkus August» und «Zirkus Rägeboge». Es waren erste Versuche aus seinem gebauten Traum einen gelebten Traum werden zu lassen. Logische Folge davon war, dass Mugg 2005 gemeinsam mit Stephan den Zirkus Mugg gründete.  

Mugg’s Varieté im Jubiläumsjahr 

Ganz subtil wusste Milu den Ursprung in das Jubliäums-Varietéprogramm einzubinden. Besonders berührend: Der eigentliche Ursprung findet seinen Platz direkt auf der Varietébühne. Die Zirkuswagen aus den frühen Jahren werden Teil des Programms. Sie sind mehr als die Requisiten zur Überleitung zum Dessert – sie sind Erinnerung, Ursprung und Herzstück zugleich. Für einen Moment blickt das Publikum zurück. Dorthin, wo alles begann.  

Meilensteine auf dem Weg des Zirkus Mugg 

Was zu Beginn klein mit ersten Wagen, später mit einem Zelt begann, nahm durch wichtige Etappen seinen Lauf: Den Wechsel von Engi nach Betschwanden, die verschiedenen Standbeine mit Gastronomie, Mugg’s Varieté und Zirkuspädagogik und das aktuelle Projekt «Zukunft Mugg». Aus Leidenschaft, Mut und der Freude daran, Menschen zu berühren, wird der Zirkus Mugg stetig weiterentwickelt. 

Diese Geschichte ist ein Beispiel dafür, dass Träume oft ganz klein beginnen und es sich lohnt, sie über Jahrzehnte hinweg weiterzutragen.


Weitere Blogeinträge